SOLVER: Noée, wie bist du zu SOLVER gekommen – und was hat dich an der Stelle überzeugt?
Noée Studer: Ich wollte neben meinem Studium praktische Erfahrung sammeln und suchte nach einer Working-Student-Position im Bereich M&A. Auf die Stellenanzeige von SOLVER bin ich tatsächlich über Google gestossen. Das Anforderungsprofil passte gut – SOLVER schien auch Talenten mit wenig Berufserfahrung eine Chance zu bieten. Grundkenntnisse in den relevanten Bereichen brachte ich mit, den Rest wollte ich on the job lernen.
Aber es ging mir allgemein um mehr als um einen Einblick in die Berufswelt. Mir war es wichtig, nicht irgendeinen Nebenjob zu machen, sondern eine Arbeit, mit der ich etwas bewirken kann. Mit der Begleitung von KMU-Unternehmer:innen bei Nachfolge- und Transaktionsthemen schien mir das gegeben zu sein. Ein Lebenswerk langfristig zu erhalten hat für mich einen echten Wert.
Ausschlaggebend war letztlich aber das erste Gespräch. Der Austausch war locker, offen und ich konnte direkt meine Vorstellungen einbringen. Wir einigten uns auf ein 40%-Pensum– ideal neben dem Studium und als Grundstein für den späteren Einstieg in die Branche. Auch wenn meine Zeit bei SOLVER vorerst mit einem Auslandsemester endet.
An welchen Projekten hast du konkret gearbeitet und was konntest du dabei lernen?
Da SOLVER den gesamten Transaktionsprozess begleitet, waren meine Aufgaben von Anfang an breit. Ich habe oft dort mitgewirkt, wo es mich gerade brauchte, konnte dabei aber immer einen Fokus nach meinen Interessen setzen. So half ich vermehrt bei Unternehmensbewertungen und Finanzierungsbeschaffungen mit, führte Marktrecherchen durch und unterstützte bei Präsentationen. Gelegentlich erhielt ich auch einen Einblick in den Steuerbereich und Strukturierungen.
Mit der Zeit übernahm ich neue Aufgaben, etwa die eigenständige Erarbeitung einer Bewertungsgrundlage. Das fühlte sich zunächst an wie ein Sprung ins kalte Wasser: Ich sollte eine Lösung erarbeiten und sie verteidigen. Dabei begleitete mich das Team aber immer, um gemeinsam zu reflektieren und Verbesserungspotenzial zu erkennen. So lernte ich, zu meinen Gedanken zu stehen und gewann laufend Fachwissen hinzu.
Man ist mir stets wertschätzend und auf Augenhöhe begegnet.
Wie war die Zusammenarbeit im Team?
Man ist mir wertschätzend, auf Augenhöhe begegnet und hat mich als vollwertiges Teammitglied behandelt. Anfangs wurde ich eng begleitet, mit der Zeit hat man mir mehr zugetraut. Die Consultants haben sich aber immer Zeit für meine Fragen genommen, auch mitten im Projektalltag.
Was ich auch gespürt habe: SOLVER legt nicht nur grossen Wert auf die fachliche Ergänzung im Team, sondern auch auf den persönlichen Fit. Die Leute passen auch menschlich zusammen und treffen sich neben dem Geschäftlichen in der Freizeit – ob am Konzert oder am Uster Märt. Dadurch entsteht eine Teamdynamik, die man nicht überall findet.
Woran wirst du dich erinnern – beruflich wie persönlich?
Sicher daran, dass ich als Werkstudentin bereits an Bewertungen und Kundenprojekten mitarbeiten durfte. Das war für mich nicht selbstverständlich.
Was mich auch beeindruckt hat: Alle im Team arbeiten mit echtem Engagement, stets mit dem Ziel, die beste Lösung für Kund:innen zu finden. In so einem Umfeld will man automatisch mitziehen.
Aber auch die persönlichen Momente werden mir bleiben: gemeinsame Mittagessen, spontane Gespräche, der Uster Märt. SOLVER war mehr als ein Nebenjob.
Und was sagen die anderen?
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SOLVER fördert Talente – gezielt und mit echtem Anspruch
Wir begleiten nicht nur Unternehmen, wir investieren auch in Menschen. Talente, die früh Verantwortung übernehmen wollen, finden bei uns den richtigen Rahmen. Unsere offene Stellen findest du auf unserer Karriereseite.