Mit dem Wachstum des eigenen Unternehmens rückt die Frage, wie Qualität, Zusammenarbeit und Unternehmertum langfristig getragen werden, stärker in den Vordergrund. Die neuen Partnerschaften und Beförderungen stehen für eine nächste Entwicklungsphase, in der SOLVER diese Basis breiter abstützt.

«Dass Lara Hintermann und Josef Lehner nach kurzer Zeit den Schritt in die Partnerschaft gehen, zeigt, wie tragfähig SOLVER als Plattform für unternehmerisch denkende Persönlichkeiten ist», sagt Thomas Kocher, Gründer und Managing Partner. Das schnell gewonnene Vertrauen sei ein wichtiges Zeichen für die Kultur von SOLVER: Entscheidend ist nicht die Dauer der Zugehörigkeit, sondern ob Haltung, Kompetenz und gemeinsame Ziele zusammenpassen.

Partnerschaft als Mitunternehmertum

Lara Hintermann ist seit 2025 als People & Culture Managerin bei SOLVER tätig. In ihrer neuen Rolle als Managing Partner gestaltet sie die Weiterentwicklung von SOLVER noch stärker mit – mit besonderem Fokus auf die Unternehmenskultur.

«Die Entscheidung für die Partnerschaft ist mir leicht gefallen. Sie ist Ausdruck meines langfristigen Commitments zu SOLVER und ermöglicht mir, neben People & Culture auch auf strategischer Ebene Verantwortung zu übernehmen», sagt Lara.

Gerade wenn Teams wachsen und neue Standorte dazukommen, müsse klar bleiben, welche Haltung SOLVER in der Beratung prägt. «Unsere Kultur entsteht nicht durch Prozesse oder Leitbilder, sondern durch die Menschen, die sie jeden Tag leben. Das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.»

Mit Josef Lehner gewinnt SOLVER einen Partner mit langjähriger Erfahrung in Unternehmensnachfolge und M&A. Er ist im November 2025 zu SOLVER gestossen und stärkt den Bereich, der für viele KMUs bei Nachfolge, Kauf oder Verkauf entscheidend ist.

«Vom ersten Gespräch an hatte ich bei allen ein gutes Gefühl», erzählt Josef. Überzeugt habe ihn vor allem die Vision, komplexe KMU-Transaktionen mit Blick auf alle entscheidenden Fachbereiche zu führen – von Bewertung und Finanzierung bis zu Steuerstruktur und Prozessführung.

In seiner neuen Rolle will Josef insbesondere den Bereich M&A weiter stärken. «Mit meiner Erfahrung sehe ich meine Aufgabe darin, SOLVER als bevorzugten Transaktionspartner für KMUs in der Deutschschweiz weiter zu positionieren und den Bereich so weiterzuentwickeln, dass wir nachhaltig skalieren können.»

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Das SOLVER Management in neuer Konstellation (v.l.n.r.): Marco Springer, Luca Dell'Estate, Josef Lehner, Lara Hintermann, Raphael Kocher und Thomas Kocher

Fachliche Entwicklung im Team

Auch innerhalb des Teams entwickelt SOLVER fachliche Rollen weiter. Kevin Keller und Ivo Romanutti werden zu Senior Consultants befördert. «Damit würdigen wir ihre hervorragenden Leistungen und ihre starke Entwicklung seit ihrem Eintritt Anfang 2024», sagt Marco Springer, Managing Partner. Beide hätten in ihren Projekten gezeigt, dass sie fachliche Qualität mit Verantwortung in der Mandatsführung verbinden – ein Anspruch, der für SOLVER zentral ist.

Kevin Keller hat sich auf die Erstellung belastbarer Finanzmodelle im Kontext von Unternehmensbewertungen spezialisiert. «Für mich ist ein Modell nicht einfach ein technisches Ergebnis, sondern ein Werkzeug, um bessere unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Gerade bei Finanzierungen oder Unternehmenstransaktionen geht es selten nur um den Wert einer Firma, sondern darum zu verstehen, wie dieser entsteht, welche Spielräume bestehen und welche Konsequenzen verschiedene Szenarien nach sich ziehen», so Kevin.

Ivo Romanutti hat sich seit seinem Eintritt vom vielseitig eingesetzten Consultant zum Spezialisten für Unternehmensnachfolge und M&A entwickelt. In diesem Bereich übernimmt er heute eine tragende Rolle bei der Begleitung und Abwicklung von Transaktionen. «Ich habe in den letzten zweieinhalb Jahren enorm viel gelernt: fachlich, in der Mandatsarbeit und im Umgang mit Unternehmer:innen in anspruchsvollen Situationen.» Dass sich sein Einsatz nun auch in Form einer Beförderung auszahle, gebe ihm weiteren Ansporn für alles, was noch vor ihm stehe.

SOLVER wächst –  in der Teamstruktur, in den Rollen und in der geografischen Reichweite. Dass dieser Ausbau von innen getragen wird, ist Teil der Strategie.