Der vergangene Freitag war kein Tag für Kompromisse: über 30 Grad, strahlender Sonnenschein und gemeinsame Aktivitäten in den Bergen. Aufgeteilt auf drei Autos machten wir uns auf den Weg nach Engelberg, in der Hoffnung auf etwas kühlere Höhenluft. Dort angekommen starteten wir mit einem gemeinsamen Mittagessen – bevor es direkt in den Sportingpark Engelberg ging.

Volle Power bis zum Schluss

Das Programm: eine Bauern-Olympiade in zwei Gruppen. Wer das SOLVER-Team kennt, weiss, dass «Wettkampf» kein harmloses Wort ist. Auf dem Parcours standen Kuhmelken, Armbrustschiessen, ein Sumoringer-Kostüm-Lauf, Golf-Torwandschiessen und Tennisball-Fangen mit Taucherflossen. Sportlich war nicht immer das Entscheidende. Dass jeder alles gab, schon.

Diesen aktiven Tag liessen wir bei einem Apéro mit anschliessendem Nachtessen auf der Sonnenterrasse des Alpenclub Engelberg ausklingen. Die Stimmung war gut, geprägt von lockeren und sehr witzigen Gesprächen fernab des Arbeitsalltags. Danach zogen wir weiter ins Yucatan und schliesslich in den Club Gletscherspalte, wo wir fast alleine bis in die frühen Morgenstunden Billard und Dart spielten und tanzten. Als wir später die Musik selbst auflegten, durften natürlich auch Stubete Gäng und Hecht nicht fehlen. Die Konzerte der Stubete Gäng sind bei SOLVER mittlerweile fast schon Tradition. Eigene Playlist, eigene Party.

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Gelassene Wanderung zum Fluss

Der Samstag gehörte dann aber der Entschleunigung. Wanderung, Picnic, grillieren am Fluss. Für das Picnic wollte das gesamte Team gleichzeitig in den Supermarkt. Nach drei Sekunden im Laden stand die Initiatorin (mit einem ursprünglichen Plan zum geordneten Einkauf), Lara Hintermann, alleine da – alle hatten sich selbständig in unterschiedliche Richtungen verteilt. Was zunächst chaotisch wirkte, funktionierte erstaunlich gut: Für die Grillade fehlte am Ende nichts. «Da hilft wohl unser teamorientierter, interdisziplinärer Ansatz und das eingespielte Team», lacht Lara. Die People & Culture Managerin wurde kürzlich zur Managing Partner ernannt und fügt hinzu: «Ein gemeinsamer Ausflug wie dieser zeigt einmal mehr, was für ein einzigartiges Team wir sind. Es ist keineswegs selbstverständlich, sich in einer Gruppe so wohl und akzeptiert zu fühlen. Jede und jeder Einzelne trägt mit seiner Persönlichkeit dazu bei, dass wir genau dieses Team sind.»

Dem schliesst sich auch Pascal Scheidegger an, der vor knapp zwei Monaten zu SOLVER gestossen ist: «Ich fühle mich so wohl und gut aufgehoben – es fühlt sich an, als wäre ich schon Jahre Teil des Teams.»

Was bleibt, wenn das Programm vorbei ist

Teamzusammenhalt lässt sich nicht planen. Er entsteht in den Momenten, die niemand auf der Agenda hatte: beim Dart-Spielen und Tanzen im leeren Club, beim improvisierten Einkauf, beim Grillieren am Fluss. Engelberg hat uns einmal mehr bewusst gemacht: Der Ehrgeiz, der bei der Bauern-Olympiade durchkam, der Humor, der den Abend im Gletscherspalte trug, und der Teamgeist, der dafür sorgte, dass am Ende trotzdem alle Cervelats auf dem Grill lagen – das sind dieselben Eigenschaften, die das SOLVER-Team auch im Projektalltag auszeichnen. Ein freundschaftliches Verhältnis, das weit über die reine Kollegialität hinausgeht.